Über das Ende der Welt

 

  

Matthäus 24 - 6. Nov. 1994

Ein „Weltuntergang“ ist für jeden persönlich. Die persönliche Endzeit findet immer wieder statt. Die große Erschütterung kommt dann, wenn wir an etwas festhalten.

Jesus kommt nicht wieder, er ist bereits da, immer.

Gott arbeitet nicht mit Zerstörung, sondern mit Verwandlung.

Unsere Seele steht im Wandlungsprozess. Jetzt ist Zeit des Umbruchs.

Eine Welt in uns geht unter, wenn wir in die Phase der Konfrontation treten.

Alle, die uns Gebote und Verbote, Vorschriften vorschreiben und uns von unserem eigenen Weg abhalten und uns Angst machen, sind die „falschen Propheten“. Sie helfen nicht, auf unserem Weg weiterzukommen.

Zu einer Flamme der Liebe werden. Plötzlich erkennen, wer ER ist.

Wiederkunft des Herrn bedeutet, erkennen, erleben, dass wir in IHM sind und wir unablässig in seiner Gegenwart leben. Erleuchtung, wie ein Blitz. Jede Erleuchtung besteht darin, dass wir in IHM sind und alles innere Licht von IHM kommt.

Unserem „Weltuntergang“ hoffnungsvoll entgegensehen: Geistige Wiedergeburt. Von da an beginnt das ewige Leben. Der persönliche „Weltuntergang“ führt aus unserer Enge, ist eine Frage des Entwicklungsstandes.